Kritik

Der Film Zimmer 1408 hat nicht Drogen, Gangster oder Ähnlichem zu tun. Er ist nicht allzu leicht zu durchschauen, da die Handlung nicht klar ersichtlich ist – der Film 1408 regt zum Nachdenken an und fordert die ein oder andere Gehirnzelle. Hauptdarsteller Mike Enslin ist nach der Suche nach der Wahrheit. Nach dem Tod seiner geliebten Tochter begibt er sich nach auf die Suche nach der Wahrheit. Schlussendlich durchblickt er das Leben und gibt sich bereit für die Wahrheit sein Leben zu geben.

Ein Fehler, der dem schwedischen Regisseur von Zimmer 1408 unterlaufen ist, scheint die Aussage des Hotelmangers Gerald Olin (Samuel L. Jackson) zu sein. Im Raum 1408 funktioniert keine Elektronik. Doch als Mike Enslin das Zimmer 1408 betritt, ist es ihm möglich das Licht einzuschalten, der Fernseher funktioniert, das Telefon klingelt und sogar der Wecker läuft von 60 Minuten ab rückwärts.

Weitere Kritik

Laut Peter Travers von der Zeitschrift Rolling Stone, enthält der Film unnötige Spezialeffekt, aber die Spannung im Film nehme zu. Die Gewalt passiert daneben in der Vorstellung des Zuschauers.

Nach Desson Thomson von der Washington Post können Regisseure von Filmen wie Hostel oder Saw von Zimmer 1408 lernen – alltägliche Gegenstände im Hotelzimmer reichen aus und die Zuschauer sollen selbst für die Charaktere sorgen.